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Goldener Herbst
Sechs Weine für den Herbst. Nicht, weil der Herbst Wein braucht. Sondern weil Wein den Herbst besser macht. Eine Auswahl aus Langenlois, die zwischen Herkunft, Reife, Spannung und Trinkfreude pendelt. Für lange Abende, für Pilze, Wild und Schmorgerichte. Oder einfach für den Moment, in dem draußen das Licht früher ausgeht und drinnen noch eine Flasche aufgehen darf.
Im Paket:
1 x Grüner Veltliner Maximum Alte Reben 2023
1 x Grüner Veltliner Ried Käferberg 1ÖTW 2023
1 x Riesling Maximum Alte Reben 2023
1 x Pinot Noir Reserve Ried Käferberg 2023
1 x Liubisa 2023
1 x T.A.B.U (0.375 lt., süß)
Wenn du diesen Wein erwerben möchtest, kontaktiere uns oder unsere Handelspartner: Bezugsquellen.
Über dieses Paket
→ MAXIMUM ALTE REBEN Grüner Veltliner
Es dauert Jahrzehnte, bis die Reben zu mächtigen, knorrigen Stöcken heranwachsen und ihre Wurzeln in die tiefsten Schichten der Löss- und Urgesteinsböden vorgedrungen sind. Unser Maximum stammt von einer ausgewählten Selektion dieser uralten Reben, die in den historischen Langenloiser Terrassen-Weingärten wachsen. Ihre Erträge sind äußerst gering, wodurch die Trauben unvergleichlich konzentriert sind. Die wertvollen Früchte werden erst spät geerntet, wenn sie goldgelb ausgereift sind. Vor der Abfüllung reift der Wein mindestens zwei volle Winter in traditionellen Akazienfässern auf der Hefe. Auf diese Weise entsteht ein dichter und mundfüllender Veltliner, der das Maximum an Konzentration und Rebsorte ausreizt.
→ RIED KÄFERBERG 1ÖTW Grüner Veltliner
Seine einzigartige Geologie und Höhenlage machen den Langenloiser Käferberg zu einer der herausragendsten Rieden des Kamptals. Auf engem Raum wechseln hier alte, kristalline Felsbruchstücke, mit tonigen Meeressedimenten (Tonmergel) und seltenen Kiesen, die vor vielen Millionen Jahren im Meer der Paratethys abgelagert wurden und direkt auf dem Gestein der böhmischen Masse liegen geblieben sind. Unsere Reben wachsen auf rund 340 m Seehöhe, auf zwei Terrassen an der Südostflanke der Lage, wo sich über die vergangenen Jahrtausende auch etwas Löss abgelagert hat. Die kleinen Trauben der in den 1940er-Jahren gepflanzten Rebstöcke erreichen auf diesem Boden eine außergewöhnliche Dichte und Konzentration. Die dazu kommende salzig-mineralische Frische bildet den markanten und spannenden Kontrast.
[1.ÖTW = Klassifizierte Lage, Erste Lage] [Ried = Lage (Österr.)]
→ MAXIMUM ALTE REBEN Riesling
Es dauert Jahrzehnte, bis die Reben zu mächtigen, knorrigen Stöcken heranwachsen und ihre Wurzeln in die tiefsten Risse und Spalten der kristallinen Gesteinsböden vorgedrungen sind. Unser Maximum stammt von einer ausgewählten Selektion dieser uralten Reben, die in den historischen Langenloiser Terrassen-Weingärten wachsen. Ihre Erträge sind äußerst gering, wodurch die Trauben unvergleichlich konzentriert sind. Die wertvollen Früchte werden erst geerntet, wenn sie goldgelb ausgereift sind. Vor der Abfüllung reift der Wein mindestens zwei volle Winter auf der Hefe. Auf diese Weise entsteht ein dichter und saftstrotzender Riesling, der das Maximum an Konzentration und Rebsorte ausreizt.
→ RESERVE RIED KÄFERBERG Pinot Noir
Die Trauben für diese Reserve gedeihen auf rund 325 m Seehöhe auf einer Terrasse an der Südostflanke des Langenloiser Käferbergs, eine der herausragendsten Rieden des Kamptals. Auf engem Raum wechseln hier alte, kristalline Gesteinsbruchstücke, mit jungem Tonmergel, kalkigem Löss und seltenen Kiesen, die vor vielen Millionen Jahren im Meer der Paratethys abgelagert wurden. Der Weingarten wurde mit besonders hoher Pflanzdichte angelegt. Der intensivierte Konkurrenzkampf um Wasser und Nährstoffe zwingt die Wurzeln noch tiefer in den Boden, gleichzeitig wachsen dabei nur kleine und wunderbar konzentrierte Trauben heran. Das Resultat ist von kühler Eleganz und ruhig strömender Frucht geprägt, dazu kommt die typisch salzige Frische des Käferbergs.
→ LIUBISA
Im Jahr 1986, nach seiner Lehrzeit in Italien, wagte es ein junger Winzer aus Langenlois die ihm vom Lehrmeister anvertrauten S*****vese-Setzlinge heimlich über die Grenze nach Österreich zu schmuggeln und sie im Verborgenen auszupflanzen. Zu dieser Zeit war die Kultivierung dieser Rebsorte im Kamptal unerwünscht (und so ist es auch heute noch). Der findige Winzer kam schnell auf eine geschickte Lösung für sein Experiment und vermählte den wahrscheinlich nördlichsten S*****vese Europas mit einem Teil seines Pinot Noirs. So wurde die Cuveé LIUBISA geboren. Liubisa, was übersetzt "liebliches Tal" bedeutet, ist der ursprüngliche Name von Langenlois. So nannten die ersten Siedler aus dem Nordosten diesen idyllischen Landstrich.
[Das Weingesetz untersagt uns Jahrgang und Sorte am Etikett zu nennen. Gerne geben wir Auskunft. Kontaktieren sie uns.]
→ T.A.B.U.
Eine einmalige Laune der Natur schenkte uns diesen außergewöhnlichen Wein: klirrende Kälte trifft auf gesunde, vollreife Trauben. Der plötzliche Wintereinbruch im Kamptal bot uns die historische Chance, den vielleicht weltweit ersten S*****vese E**wein zu ernten; in jedem Fall den ersten in Österreich. Beim Pressen der gefrorenen Beeren tropfte über viele Stunden der hochkonzentrierte Most aus der Presse. Bei der langsamen Gärung entwickelte sich daraus ein einzigartiger, edelsüßer Wein mit intensiver Frucht, feiner Süße und einer lebendigen Säure, die für großartige Spannung sorgt. Ein Wein mit wahrem Seltenheitswert, den es wohl nicht mehr so schnell wieder geben wird.
Es dauert Jahrzehnte, bis die Reben zu mächtigen, knorrigen Stöcken heranwachsen und ihre Wurzeln in die tiefsten Schichten der Löss- und Urgesteinsböden vorgedrungen sind. Unser Maximum stammt von einer ausgewählten Selektion dieser uralten Reben, die in den historischen Langenloiser Terrassen-Weingärten wachsen. Ihre Erträge sind äußerst gering, wodurch die Trauben unvergleichlich konzentriert sind. Die wertvollen Früchte werden erst spät geerntet, wenn sie goldgelb ausgereift sind. Vor der Abfüllung reift der Wein mindestens zwei volle Winter in traditionellen Akazienfässern auf der Hefe. Auf diese Weise entsteht ein dichter und mundfüllender Veltliner, der das Maximum an Konzentration und Rebsorte ausreizt.
→ RIED KÄFERBERG 1ÖTW Grüner Veltliner
Seine einzigartige Geologie und Höhenlage machen den Langenloiser Käferberg zu einer der herausragendsten Rieden des Kamptals. Auf engem Raum wechseln hier alte, kristalline Felsbruchstücke, mit tonigen Meeressedimenten (Tonmergel) und seltenen Kiesen, die vor vielen Millionen Jahren im Meer der Paratethys abgelagert wurden und direkt auf dem Gestein der böhmischen Masse liegen geblieben sind. Unsere Reben wachsen auf rund 340 m Seehöhe, auf zwei Terrassen an der Südostflanke der Lage, wo sich über die vergangenen Jahrtausende auch etwas Löss abgelagert hat. Die kleinen Trauben der in den 1940er-Jahren gepflanzten Rebstöcke erreichen auf diesem Boden eine außergewöhnliche Dichte und Konzentration. Die dazu kommende salzig-mineralische Frische bildet den markanten und spannenden Kontrast.
[1.ÖTW = Klassifizierte Lage, Erste Lage] [Ried = Lage (Österr.)]
→ MAXIMUM ALTE REBEN Riesling
Es dauert Jahrzehnte, bis die Reben zu mächtigen, knorrigen Stöcken heranwachsen und ihre Wurzeln in die tiefsten Risse und Spalten der kristallinen Gesteinsböden vorgedrungen sind. Unser Maximum stammt von einer ausgewählten Selektion dieser uralten Reben, die in den historischen Langenloiser Terrassen-Weingärten wachsen. Ihre Erträge sind äußerst gering, wodurch die Trauben unvergleichlich konzentriert sind. Die wertvollen Früchte werden erst geerntet, wenn sie goldgelb ausgereift sind. Vor der Abfüllung reift der Wein mindestens zwei volle Winter auf der Hefe. Auf diese Weise entsteht ein dichter und saftstrotzender Riesling, der das Maximum an Konzentration und Rebsorte ausreizt.
→ RESERVE RIED KÄFERBERG Pinot Noir
Die Trauben für diese Reserve gedeihen auf rund 325 m Seehöhe auf einer Terrasse an der Südostflanke des Langenloiser Käferbergs, eine der herausragendsten Rieden des Kamptals. Auf engem Raum wechseln hier alte, kristalline Gesteinsbruchstücke, mit jungem Tonmergel, kalkigem Löss und seltenen Kiesen, die vor vielen Millionen Jahren im Meer der Paratethys abgelagert wurden. Der Weingarten wurde mit besonders hoher Pflanzdichte angelegt. Der intensivierte Konkurrenzkampf um Wasser und Nährstoffe zwingt die Wurzeln noch tiefer in den Boden, gleichzeitig wachsen dabei nur kleine und wunderbar konzentrierte Trauben heran. Das Resultat ist von kühler Eleganz und ruhig strömender Frucht geprägt, dazu kommt die typisch salzige Frische des Käferbergs.
→ LIUBISA
Im Jahr 1986, nach seiner Lehrzeit in Italien, wagte es ein junger Winzer aus Langenlois die ihm vom Lehrmeister anvertrauten S*****vese-Setzlinge heimlich über die Grenze nach Österreich zu schmuggeln und sie im Verborgenen auszupflanzen. Zu dieser Zeit war die Kultivierung dieser Rebsorte im Kamptal unerwünscht (und so ist es auch heute noch). Der findige Winzer kam schnell auf eine geschickte Lösung für sein Experiment und vermählte den wahrscheinlich nördlichsten S*****vese Europas mit einem Teil seines Pinot Noirs. So wurde die Cuveé LIUBISA geboren. Liubisa, was übersetzt "liebliches Tal" bedeutet, ist der ursprüngliche Name von Langenlois. So nannten die ersten Siedler aus dem Nordosten diesen idyllischen Landstrich.
[Das Weingesetz untersagt uns Jahrgang und Sorte am Etikett zu nennen. Gerne geben wir Auskunft. Kontaktieren sie uns.]
→ T.A.B.U.
Eine einmalige Laune der Natur schenkte uns diesen außergewöhnlichen Wein: klirrende Kälte trifft auf gesunde, vollreife Trauben. Der plötzliche Wintereinbruch im Kamptal bot uns die historische Chance, den vielleicht weltweit ersten S*****vese E**wein zu ernten; in jedem Fall den ersten in Österreich. Beim Pressen der gefrorenen Beeren tropfte über viele Stunden der hochkonzentrierte Most aus der Presse. Bei der langsamen Gärung entwickelte sich daraus ein einzigartiger, edelsüßer Wein mit intensiver Frucht, feiner Süße und einer lebendigen Säure, die für großartige Spannung sorgt. Ein Wein mit wahrem Seltenheitswert, den es wohl nicht mehr so schnell wieder geben wird.